Die Notwendigkeit des Erinnerns

Boxring Bastelbild

Die Notwendigkeit des Erinnerns

DAS PROJEKT

DER BOXRING 

… zeigt die Notwendigkeit des Erinnerns auf
und stellt Fragen an die Erinnerung. 

    Was erinnern wir? 

    Was erinnern wir nicht mehr? 

    Wie lange erinnern wir uns an was?  

Theatral, performativ und tänzerisch nähern sich die sechs Künstler*innen dem Thema ERINNERUNGEN und geben Einblick in ihre individuellen Erinnerungswelten. 

Der BOXRING ist eine eigens geschaffene 10m großen Arena aus Boxen, die an einem erinnerungswürdigen Ort aufgebaut wird. 

Sicher ist:
Der BOXRING bleibt in Erinnerung!

Boxring_Image
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DAS PROJEKT

DER BOXRING 

… zeigt die Notwendigkeit des Erinnerns auf
und stellt Fragen an die Erinnerung. 

    Was erinnern wir? 

    Was erinnern wir nicht mehr? 

    Wie lange erinnern wir uns an was?  

Theatral, performativ und tänzerisch nähern sich die sechs Künstler*innen dem Thema ERINNERUNGEN und geben Einblick in ihre individuellen Erinnerungswelten. 

Der BOXRING ist eine eigens geschaffene 10m großen Arena aus Boxen, die an einem erinnerungswürdigen Ort aufgebaut wird. 

    Sicher ist:
Der BOXRING bleibt in Erinnerung!

DIE ZIELE

DES PROJEKTES

Der BOXRING ist ein Ort
der Erinnerung, an dem
sich die Besucher*innen
und Künstler*innen
mit dem Vergangenen
beschäftigen und erforschen,
wie man Zukünftiges
in positiver Erinnerung
behalten, neu belegen,
transformieren und
konservieren kann. 

Ohne das Erinnern wachsen wir weder geistig noch sozial. Wir müssen uns auf Erlebtes und Erfahrenes beziehen damit wir uns weiter entwickeln können.

Die zentralen Fragen des Projekts lauten: Worin liegt die Bedeutsamkeit des Erinnerns? Welchen Anteil trägt das zur künstlerischen Identität bei? Welchen gesellschaftlichen Einfluss hat Erinnerung? Können neue Formen des Erinnerns geschaffen werden? Welche gemeinsamen und individuellen Formen des Erinnerns
gibt es?

Das Projekt setzt sich mit dem globalen Erinnern der Menschheit, der kollektiven Erinnerung einer Gruppe aber auch der persönlichen Erinnerung des Einzelnen auseinander. Welche globalen Erinnerungskonzepte gibt es und wie versetzt sich der einzelne Mensch in die Vergangenheit? Wie unterscheiden sie sich voneinander?

Wie wäre es wenn wir versuchen würden Erinnerung in Flaschen zu füllen? Oder in einem Geruch, einem Geschmack oder einem Gefühl fest zu halten? Der BOXRING ist ein performatives Erinnerungslabor in dem es Material und Möglichkeiten gibt, wie man Erinnerungen konservieren kann.

Erinnern ist aber auch immer das bewusst machen von dem, was man nicht mehr
erinnert. Was ist mit dem Vergessen, mit dem was uns entgleitet? Welchen
gesellschaftlichen Wert hat das Vergessen?

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DIE ZIELE

DES PROJEKTES

Der BOXRING ist ein Ort der Erinnerung, an dem sich die Besucher*innen und Künstler*innen mit dem Vergangenen beschäftigen und erforschen, wie man Zukünftiges in positiver Erinnerung behalten, neu belegen, transformieren und konservieren kann.

Ohne das Erinnern wachsen wir weder geistig noch sozial. Wir müssen uns auf
Erlebtes und Erfahrenes beziehen damit wir uns weiter entwickeln können.

Die zentralen Fragen des Projekts lauten: Worin liegt die Bedeutsamkeit des
Erinnerns? Welchen Anteil trägt das zur künstlerischen Identität bei? Welchen
gesellschaftlichen Einfluss hat Erinnerung? Können neue Formen des Erinnerns
geschaffen werden? Welche gemeinsamen und individuellen Formen des Erinnerns
gibt es?

Das Projekt setzt sich mit dem globalen Erinnern der Menschheit, der kollektiven
Erinnerung einer Gruppe aber auch der persönlichen Erinnerung des Einzelnen
auseinander. Welche globalen Erinnerungskonzepte gibt es und wie versetzt sich der
einzelne Mensch in die Vergangenheit? Wie unterscheiden sie sich voneinander?

Wie wäre es wenn wir versuchen würden Erinnerung in Flaschen zu füllen? Oder in
einem Geruch, einem Geschmack oder einem Gefühl fest zu halten? Der BOXRING
ist ein performatives Erinnerungslabor in dem es Material und Möglichkeiten gibt, wie
man Erinnerungen konservieren kann.

Erinnern ist aber auch immer das bewusst machen von dem, was man nicht mehr
erinnert. Was ist mit dem Vergessen, mit dem was uns entgleitet? Welchen
gesellschaftlichen Wert hat das Vergessen?

DER PROZESS

Jede*r Künstler*in begibt sich auf eine Reise in die Enge und gleich­zeitig in die Weite des eigenen Kopfes, des Kinderzimmers, das Haus der Großeltern, das Kinderzimmer des eigenen Kindes, dem alten Kellerraum, dem Dachboden der Eltern… 

Die Künstler*innen sind aufgefordert nach Spuren der eigenen und familiären Geschichte zu forschen – beginnend im Jahre 1921 bis zum Jahre 2021.

Eine Sammlung an Artefakten,
Gedanken, Notizen wird gebündelt und dient als Grundlage des gemeinsamen Wirkens.

Mehr als einen kleinen Koffer können die Künstler*innen nicht mitnehmen… 

Was macht das Leben aus? • An was möchte ich mich erinnern? • Was ist Teil meiner künstlerischen Identität? • Was blieb bisher verborgen und möchte erinnert werden? 

Das Publikum wandert durch die Arena und entscheidet sich immer wieder neu, welches der nächste Anschluss an ihre Erinnerungswelt ist. Die Form ist klar definiert, kann sich in jeder Vorstellung des BOXRINGS neu erfinden. Die Erinnerung ist niemals vollkommen – fertig – perfekt / unperfekt – abgeschlossen. 

Das ist das Prinzip des BOXRINGS.

Boxring_Image

DER PROZESS

Jede*r Künstler*in begibt sich auf eine Reise in die Enge und gleich­zeitig in die Weite des eigenen Kopfes, des Kinderzimmers, das Haus der Großeltern, das Kinderzimmer des eigenen Kindes, dem alten Kellerraum, dem Dachboden der Eltern… 

Die Künstler*innen sind aufgefordert nach Spuren der eigenen und familiären Geschichte zu forschen – beginnend im Jahre 1921 bis zum Jahre 2021.

Eine Sammlung an Artefakten,
Gedanken, Notizen wird gebündelt und dient als Grundlage des gemeinsamen Wirkens.

Mehr als einen kleinen Koffer können die Künstler*innen nicht mitnehmen… 

Was macht das Leben aus? • An was möchte ich mich erinnern? • Was ist Teil meiner künstlerischen Identität? • Was blieb bisher verborgen und möchte erinnert werden? 

Das Publikum wandert durch die Arena und entscheidet sich immer wieder neu, welches der nächste Anschluss an ihre Erinnerungswelt ist. Die Form ist klar definiert, kann sich in jeder Vorstellung des BOXRINGS neu erfinden. Die Erinnerung ist niemals vollkommen – fertig – perfekt / unperfekt – abgeschlossen. 

Das ist das Prinzip des BOXRINGS.

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UNSERE TERMINE

SA. 02. OKTOBER

16:00 Uhr
18:00 Uhr
20:00 Uhr

SO. 03. OKTOBER

16:00 Uhr
18:00 Uhr
20:00 Uhr

DAS TEAM

Mehr zu Knut
Mehr zu Stefan
Mehr zu Lea
Mehr zu Dirk
Mehr zu Riccardo
Mehr zu Laura
Mehr zu Myra
Mehr zu Leonie
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KONTAKT

theaterkontor

Neue Gruppe Kulturarbeit e.V.
Schildstraße 21
28203 Bremen

Frederieke Behrens
0177 2588607

Stefan Berthold
0171 8828116

boxring@theaterkontor-bremen.de

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UNSERE PARTNER

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